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Dream Stories...

 

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Über

Liebe Leser und Leserinnen unseres Blogs (wenn ihr überhaupt existiert).

Bei Dream Stories findet Ihr Science Fiction, Fantasy und Erfundene bzw. erträumte Geschichten. Unsere kurzen Erzählungen könnt ihr auf Deutsch und Englisch genießen.

Auf euch wartet ein multilingualer Blog mit lustigen, unglaublichen aber auch herzzerreißenden Geschichten.

Viel Spaß beim Lesen,

Blanca und Gamze

Alter: 19
 


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Blog

Zitat des tages:

Mondnacht
Joseph Freiherr von Eichendorff

Es war, als hätt' der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blüthenschimmer
Von ihm nun träumen müßt'.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Aehren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

19.4.15 15:19, kommentieren

Der Fall...

Was hat man nach einem Fall zu tun? Was die Kinder auch tun, wieder aufstehen!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Christian Friedrich Hebbel (1813 - 1863), deutscher Dramatiker und Lyriker

2 Kommentare 13.2.15 22:48, kommentieren

Family...

Where life begins and love never ends…family.

1 Kommentar 13.2.15 22:42, kommentieren

Brothers and Sisters...

together forever,
never apart,
maybe in distance
but not in heart‏
~~~~Unknown~~~~~

1 Kommentar 11.2.15 19:53, kommentieren

Zitat des tages:

Halte durch !

Montag ist der schlimmste Tag,
Dienstag uns der Chef nicht mag,
Mittwoch, ist es angenehm,
Donnerstag wird bald vergehen,
Freitag läutet das Ende ein,
denn es wird Wochenende sein...
~~~~~~~~unknown~~~~~~~~~

2 Kommentare 2.2.15 12:30, kommentieren

Zitat des tages:

Wochenende:
Sieben Tage muss es geben,
Zwei davon, die sind der Segen,
bringen dich auf Glückes' Wegen.
~~~~~~~~~unknown~~~~~~~~~~

1 Kommentar 31.1.15 15:22, kommentieren

Alles was wir opfern mussten...

Die Familie Hemidi moechte aus Syrien fliehen, doch dafuer brauchen sie Geld, welches sie nicht haben. Der Vater und die Mutter machen alles damit ihre Kinder gesund und am Leben bleiben. Daher arbeiten sie Tag und Nacht, um genügend Geld für ihre Flucht zu verdienen.
Letztendlich gelingt es ihnen. Doch die Familie besteht aus 5 Personen, jedoch gibt es nur Platz für 4 Personen im Fluchtwagen. Das aelteste Kind bleibt in Syrien, weil der junge Mann im Krieg kaempfen und sein Zuhause zurueckgewinnen moechte. Somit koennte er am Kriegsende mit seiner Familie friedlich leben. Die Eltern erlauben es ihrem Sohn und fluechten mit den beiden Toechtern.
Der LKW wird gaenzlich von Fluechtlingen besetzt. Auf dem Weg in die Tuerkei, gibt es keine Zwischenfaelle. Doch für 8 Stunden muessen alle Tueren und Lueftungsschaechte verschlossen bleiben, ansonsten wuerde die Fahrt fuer sie hier enden. Aufgrund dessen sterben 5 unschuldige Personen an Sauerstoffmangel, da sie keine Luft bekamen. Eine der Toten ist die Mutter der Familie Hemidi. Nach circa acht Stunden Fahrt duerfen sie wieder bei einer Pause durchatmen, dabei tragen sie die Tote hinaus in die Waelder. Bei herzzerreissenden Schreien der Toechter begraebt der Vater, seine verstorbene Frau.
Sie muessen nun in einem Auto, indem sich dieses Mal jedoch nur 7 Personen befinden. Der Weg fuehrt zur Rettung nach Oesterreich. Sie wissen, es wird lange dauern, bis sie ankommen. Sie haben kaum Nahrung und Wasser. Der Vater hat jedoch ein wenig Geld bei sich und kauft den Kindern eine Kleinigkeit zu essen. Die Kleinste kann ihre Augen vor getrockneten Traenen kaum oeffnen, sie vermisst ihre Mutter und ihren Bruder. Sie begreift nicht, dass ihre Mutter erstickt ist, und denkt, sie haetten sie im Wald schlafend zurueckgelassen. Sie flehte ihren Vater an zurueckzukehren, ihre Mutter zu wecken und sie mitzunehmen. Doch ihr Vater troestet sie, indem er sie ermahnt, ihre Mutter in Ruhe schlafen zu lassen, da sie vom langen Weg erschoepft waere.
Inzwischen lernt der Bruder in Syrien, wie man im Krieg kaempft. Ihm werden Aufgaben erteilt, welche er ohne zu zoegern erledigen muss. Eine der Aufgaben ist, junge Maedchen aus den benachbarten Doerfern zu entfuehren damit diese den Soldaten dienen koennen.
Nachdem ihm diese grauenvollen Taten aufgezwungen werden, wird er dafuer belohnt. Er bekommt ein Maedchen, das wunderschoen ist. Sie hat aber Angst, dass er sie umbringen wird. Der Junge nimmt den Kopf des Maedchens zwischen seine Haende und wischt ihre Traenen weg. Er sagt „ Keine Sorge, ich werde dir nichts Boeses tun“. Ploetzlich stuermen andere Soldaten in die Huette und belaestigen und begrabschen die junge Frau. Der Junge aus der Familie Hemidi beschuetzt sie und die Soldaten ermahnen ihn „Entweder du nimmst sie dir oder wir tun es.“
Dem Jungen bleibt keine andere Wahl. Nach der grausamsten Tat bekommt er wieder eine Aufgabe zugeteilt. Er soll das Maedchen eliminieren. Sie sei nun mehr nutzlos, meinten die Soldaten. Wenn er weiter am Leben bleiben moechte, muesse er gehorchen. Er zieht seine Waffe und sagt zu dem Maedchen „Bitte schließ deine Augen“. Das Maedchen beugt sich seinem Willen und der Soldat drueckt ab. Nach dem Bruchteil einer Sekunde liegt ihr Koerper reglos am Boden. Der verlorene junge Mann zieht mit den Soldaten weiter.
Nach Wochen des Mordes und Terrorisierens kann er seine Schuld nicht mehr ertragen und begeht mit seinem eigenen Gewehr Selbstmord. Seine letzten Worte sind „Vergib mir, Allah“.
Zwischenzeitlich kamen die 3 ueberlebenden Mitglieder der Familie in einer kleinen Huette, in den tuerkischen Bergen unter, wo sie auf ihren Transport nach Oesterreich warten. In der ueberbesetzten Huette bricht in der Nacht ein Feuer aus, wobei der Großteil der Fluechtlinge stirbt, doch die Hemidis hatten Glueck. Nur die aeltere Tochter wurde bei der Brand brutal entstellt. Die Familie wurde schnellstens nach Oesterreich gebracht, wo das einst wunderhuebsche Maedchen aerztliche Hilfe bekam. Von der Familie Hemidi haben nur 3 Mitglieder die Flucht ueberlebt. Obwohl die aelteste Tochter fuer immer gezeichnet wurde, versucht sie das Beste aus ihrer Situation zu machen. Schliesslich erfaehrt der Vater von seinem Onkel, dass sein Sohn im Krieg gefallen ist.
Die nun mehr alleinstehende Familie trauert Tag und Nacht. Doch letztendlich geht das Leben fuer sie weiter. Um etwas Besseres aus ihrem Leben zu machen, muessen sie ihre Vergangenheit hinter sich lassen, und das neue Leben, die neuen Gewohnheiten und die neue Sprache willkommen heissen.

1 Kommentar 31.1.15 15:03, kommentieren

Zitat des tages:

Die Schule ist mit Prüfungen und Noten zur Treibjagd verkommen.
~~~~~Remo Largo (*1943), Fachbuchautor & Kinderarzt~~~~~~

1 Kommentar 30.1.15 11:52, kommentieren

Zitat des tages:

Der Traum ist der beste Beweis dafuer, dass wir nicht so fest in
unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.

~~~~~~~~~~~~~~~Friedrich Hebbel~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

29.1.15 10:10, kommentieren

Der Traum

Nachdem wir ein romantisches Abendessen hatten, gingen wir schlafen, und mein Mann flüsterte mir ins Ohr „Gute Nacht, Schatz“: Wie jede Nacht schlief ich auf meiner linken Schulter ein. Doch in dieser Nacht geschah etwas, was ich vor 12 Jahren im Alter von 13 Jahren erlebt hatte.

Ich erinnerte mich gut, ich war im Tiefschlaf, ploetzlich wachte ich auf und wanderte barfuss ins Badezimmer, wusch mir das Gesicht und kehrte zurueck ins Bett, dies geschah als ich noch im Alter von 13 Jahren war. Ich hatte Schlafwandelt, seitdem ich alleine im Zimmer geschlafen hatte. Nachdem meine Eltern sich sorgen um mich machten, beschlossen sie, dass ich bei meiner Schwester schlafen soll. Nach einiger Zeit verschwanden meine Schlafstoerungen. Bis zu der Nacht, wo ich wieder an-fing zu schlafwandeln, dies war eine der schlimmsten Naechte in meinem Leben.

Ich traeumte in dieser Nacht. Im Traum sah ich eine Person, die durch mein Haus schlenderte, wobei sie bei einem Messer in der Küche stehen blieb. Dann ging sie direkt in die Kueche, nahm das Messer und begann sich die Haut abzuschaelen. Sie spuerte keinerlei Schmerzen, denn sie lachte dabei, als wuerde sie es geniessen.

Blutend ging sie mit dem Messer in der Hand die Treppe hoch und steuerte direkt in Richtung Schlafzimmer. Sie beobachtete akribisch jeden Winkel des Raumes. Als sie jedoch meinen Ehemann erblickte, hielt sie einen Moment inne und atmete durch. Dann ging sie zur Kommode und öffnete die Sockenschublade. Mit einem langen Strupf band sie meinen Mann ans Bett. Danach setzte sie sich auf ihn und fing an mit dem Messer kleine Schnitte in sein Gesicht zu ritzen. Als er dadurch erwachte, nahm sie die Decke und stopfte sie ihm in dem Mund. Doch es war noch kein Ende in Sicht, die unbekannte Person fuhr mit ihrer Folter fort. Blut spritze überall hin. Mein Mann sass in der Falle und konnte sich nicht wehren. In dem Moment, als sie ueber dem Herzen meines Mannes ausholte, um ihn zu töten, konnte ich keine Sekunde länger zuschauen und wachte auf.

Nach diesem Traum suchte ich Trost bei meinem Mann. Ich schloss die Augen und drehte mich sanft zur Seite. Dann tastete ich das Bett nach meinem Mann ab. Ploetzlich spuerte ich eine warme Fluessigkeit durch meine Finger gleiten und eine schreckliche Ahnung kam mir hoch. Ich oeffnete meine Augen. Vor mich sah ich meinen verblutenden Mann, dessen Augen und Arme nirgendwo aufzufinden waren. Ich fing entsetzt an zu weinen. Mein Mann verstarb spaeter im Krankenhaus.
Nach zwanzig Jahren in dieser Nervenheilanstalt kann ich meinem zweiten Gesicht nicht Verzeihen. Sie heisst Hoa Wief.


*Hoa Wief ist ein mythologischer Dämon der Menschen im Schlaf ihre Gliedmassen schneidet.

1 Kommentar 28.1.15 21:55, kommentieren